HVG-DGG und führende Institutionen vereinen sich auf der glasstec 2024

Die HVG-DGG wird gemeinsam mit führenden Institutionen auf der glasstec 2024 in Düsseldorf ihre neuesten Forschungsprojekte vorstellen. Der gemeinsame Stand in Halle 11 / G04 bietet umfassende Einblicke in die Innovationen und nachhaltigen Entwicklungen und Praktiken der Glasindustrie.

Die Hüttentechnische Vereinigung der Deutschen Glasindustrie e.V. (HVG) und die Deutsche Glastechnische Gesellschaft e.V. (DGG) freuen sich, ihre Teilnahme an der diesjährigen glasstec, der weltweit führenden Fachmesse für die Glasindustrie, bekannt zu geben. HVG-DGG wird an einem gemeinsamen Stand (Halle 11 / G04) vertreten sein und ihr Engagement für Innovation und Zusammenarbeit in der Glasforschung und -entwicklung hervorheben.

Dr. Thomas Jüngling, Geschäftsführer der HVG-DGG, betonte die langjährige Tradition und Bedeutung ihrer Präsenz auf der glasstec: „Unsere Teilnahme an der glasstec ist fest in unserer Geschichte verankert. Dies zeigt sich in unserer kontinuierlichen Beteiligung über die Jahrzehnte hinweg. Kürzlich entdeckte Dokumente von der Messe 1986 unterstreichen unser langjähriges Engagement für diese bedeutende Veranstaltung.“

Gemeinsamer Stand mit führenden Institutionen
In diesem Jahr wird die HVG-DGG gemeinsam mit zwölf weiteren führenden Institutionen und Organisationen, die sich der glasbezogenen Forschung und Entwicklung widmen, einen Stand betreiben. Dieser gemeinsame Stand unterstreicht die Bedeutung von Kooperation und Wissensaustausch innerhalb der wissenschaftlichen Gemeinschaft. Besuchende des Standes erhalten umfassende Einblicke in das Spektrum der Glasforschung, die in Deutschland durchgeführt wird.

Präsentation aktueller Projekte
Am gemeinsamen Stand wird die HVG-DGG ihre aktuellen Forschungsprojekte vorstellen, die darauf abzielen, die Glasindustrie durch nachhaltige Praktiken und technologische Innovationen voranzubringen. Zu den Schlüsselprojekten gehören:

  • MaxScherben: Verbesserung der Recyclingquoten durch eine optimierte Klassifikation von Recyclingglas (Scherben).
  • H2-Glas: Untersuchung der Beimischung von Wasserstoff zu Erdgas, um die CO2-Emissionen signifikant zu reduzieren.
  • Glas-CO2: Nutzung von Kohlendioxid aus dem Schmelzprozess zur Herstellung synthetischer Kraftstoffe, um so zu einem geschlossenen Kreislaufsystem beizutragen und die Umweltbelastung zu reduzieren.
  • TransHyDE-Sys: Analyse der Infrastrukturanforderungen für die Nutzung von grünem Wasserstoff in der Glasproduktion.
  • ReInvent: Entwicklung sektorspezifischer und sektorübergreifender Potenzialanalysen zur CO2-Reduktion, um den Wissenstransfer zu gewährleisten und CO2-Einsparpotenziale branchenübergreifend zu bestimmen.

Dr. Jüngling hob die Relevanz der glasstec als Plattform für die Glasindustrie hervor. „Die glasstec bietet eine Gelegenheit, die neuesten Innovationen zu entdecken, sich mit Branchenführer zu vernetzen und Ideen auszutauschen. Für die HVG-DGG ist sie eine wichtige Veranstaltung, um unsere Forschungs- und Entwicklungsbemühungen zu präsentieren und unser Engagement für nachhaltige Praktiken und technologische Fortschritte in der Glasindustrie zu bekräftigen.“

Engagement und Wissensaustausch
Der gemeinsame Stand wird auch Beiträge von renommierten Forschungsinstituten, Hochschulen und Universitäten enthalten, die die Stärke und Vielfalt der nationalen Forschungskapazitäten Deutschlands widerspiegeln. Diese gemeinsame Anstrengung hebt nicht nur die Bedeutung des Wissensaustauschs hervor, sondern zeigt auch den kollektiven Antrieb zu Innovation und ökologischer Verantwortung in der Glasindustrie.

Besuchen Sie uns auf der glasstec 2024 in Halle 11 / G04 und erfahren Sie mehr über die Zukunft der Glastechnologie!

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Mitaussteller

  • Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.V. (DVGW)
  • Ernst-Abbe-Hochschule Jena AG Bliedtner, Jena
  • Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie, Aachen
  • Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC, Würzburg
  • Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik IWM e.V., Freiburg
  • Gas- und Wärme-Institut Essen e.V., Essen
  • ifw Jena Günter-Köhler-Institut für Fügetechnik und Werkstoffprüfung GmbH, Jena
  • International Commission on Glass (ICG)
  • Technologie-Anwender-Zentrum (TAZ), Spiegelau
  • Technische Universität Ilmenau Fachgebiet Anorganisch-Nichtmetallische Werkstoffe, Ilmenau
  • TU Bergakademie Freiberg - Institut für Glas und Glastechnologie, Freiberg
  • Universität Bayreuth Keylab Glastechnologie/TAZ Spiegelau, Bayreuth

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